Beständigkeit gewährt Sicherheit für unsere Kunden - Familienunternehmen seit 1922

 

Wir würden uns freuen, Sie persönlich kennenzulernen! Besuchen Sie uns doch bei Gelegenheit in unserem Chemnitzer Haus, oder rufen Sie uns einfach an. Wir stehen Ihnen gerne für ein individuelles Gespräch zur Verfügung. Kontaktinformationen finden Sie auf der Seite Impressum.

Testen Sie unsere Leistungen!

  • Fachbetrieb in der 4. Generation
  • Umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet der Restauration
  • Holzhausbau

Schauen Sie doch einfach auf den folgenden Seiten, unser umfangreiches Leistungsspektrum an, welches von Kleinreparaturen bis Turmbau von Burgen und Schlössern reicht.

Wir bitten um etwas Geduld, weitere Ausführungen erfolgen in Kürze.

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Bruno KnauthIn der damaligen Gewerbefreiheit gründete der Zimmermann Bruno Knauth (Bild links), der Urgroßvater des heutigen Firmeninhabers, im Jahre 1922 auf dem eigenen Grundstück Gartenstraße 29 in Rabenstein bei Chemnitz ein Zimmergeschäft

Johannes KnauthSpäter wurde das Geschäft vom Gründer nach der heutigen Bartelstraße 23 verlegt. Er arbeitete mit ca. 4 - 7 Zimmerleuten im Sommerhalbjahr, im Winter wurden Handschuhe gerauht für die ortsansässigen Handschuhfabriken Bartel und Nestler. Der Lohn betrug im damaligen Kaiserreich für einen Gesellen bis zur Einführung der neuen Reichsmark 1919 ca. 3 Mark im Monat, danach stieg der Lohn auf bis zu 50 Reichsmark wöchentlich. 1935 übergab der Gründer das Geschäft an seinen Sohn und Zimmermeister Johannes Knauth.

Nach den vorhergegangenen Rezessionsjahren erholte sich das Zimmergeschäft schnell und arbeitete bis Kriegsbeginn mit ca. 12 Gesellen.


Karl-Heinz KnauthNachdem Meister und Gesellen zum Kriegsdienst einberufen waren, übernahm wiederum der Gründer in Vertretung das Geschäft und arbeitete bis zur Rückkehr seines Sohnes bis 1946 weiter. 1961 verstarb der Geschäftsinhaber Johannes Knauth. Danach übernahm nun in der dritten Generation der ausgebildete Zimmermeister Karl-Heinz Knauth das Geschäft.

Dieser arbeitete gut 30 Jahre selbständig in der damaligen DDR. Das Geschäft überlebte zu dieser Zeit recht und schlecht, da Werkzeuge und Materialien Mangelware waren. Eine sofortige effektive Steigerung der Leistungsquote um ca. 300 % erfolgte mit der Grenzöffnung 1989. Vorgenannter Geschäftsinhaber übergab mit 66 Jahren seinen Betrieb an seinen Sohn, den ausgebildeten Zimmermeister und Staatlich geprüften Restaurator, Jens Knauth.

1995/96 errichtete die Fa. Jens Knauth eine modern ausgerüstete Zimmereihalle mit Büro- und Sozialtrakt auf dem Grundstück Kieselhausenstraße 26a. Die jetzige 4. Generation arbeitet derzeitig mit der branchenüblichen Größe von durchschnittlich 5 Zimmerleuten.